Alpcup 2016 Nr. 1: Superbüsi gewinnt am Traunsee!

Nach einem an Spannung kaum zu überbietendem Schlusstag erkämpft sich das Superbüsi den Sieg in Gmunden! Mit aufs Podest darf das La Burra-Team (punktgleich mit Superbüsi) und das Team Ursa Minor als Dritte.

Anreise

Wie üblich begann die Reise nach Gmunden zur ersten Regatta des diesjährigen Alpcups mit einer Verspätung von 30min. Samantha stand sich in Pfäffikon schon die Füsse wund…
Damit wir die lange Fahrt noch mehr geniessen konnten, wurde die Zuladung um zwei hübsche Girls erweitert. Dank Stau und Schwertransporten dauerte die Reise etwas länger und Dave hatte somit lange Zeit, uns über seine furchtbar fruchtbaren Phantasien aufzuklären.

Sardinenbüchse
Unterwegs nach Gmunden…

 

Tag 1

Die Wind- und Wetterprognose für die Traunseewoche war schon mal verheissungsvoll. Nach der Stärkung mit Wiener Schnitzel und einem Eggenberg-Velotüürli spannten wir die Wanten und den Hosengurt auf Mittelwind und stachen in See.

Bei schönem Druck mit ca. 3Bf fanden wir den Rhythmus der Windreher sogleich und konnten uns gleich den ersten Laufsieg sichern. Im zweiten Lauf gerieten wir komplett aus dem Takt und segelten uns gleich mal einen Streicher rein. Unterhopft geht’s tatsächlich nicht, was für den nächsten Lauf aber sofort korrigiert wurde. TÖÖÖPF! Die beiden nächsten Läufe mit den schönen Böen konnten wir aufgehopft gewinnen und lagen somit in der Gesamtwertung schon mal gut auf Kurs.

Quöllfrisch-Express auf Kurs
Quöllfrisch-Express auf Kurs

Gestärkt mit Knödel und Fleisch ging es ins obligatorische Abendprogramm. Renate die Granate war anscheinend in den Ferien, also besuchten wir den Karaoke-Sepp im Brandl. Als der Sepp sogar noch den Paloma anstimmte, wurde er von den Superbüsi Background Sängern lautstark unterstützt.

2016_Gmunden_01
Schippy und Sepp stimmen den Paloma an …
2016_Gmunden_10
… und werden vom virtuellen Posaunenregister untestützt

 

 

 

 

 

 

 

Leider mussten wir feststellen, dass der Ritschi das Blaue Äffli an den Neu-Ritschi verkauft hat. Dafür gibt’s jetzt Läberchääääs als Mitternachtsimbiss. Ob das für die Regenartion unserer arg strapazierten Läberli gut ist?

Tag 2

(der nach dem ersten Abend)

Kohlenhydranten und wertvolle Proteine geben Pfuus für den ganzen Tag
Kohlenhydranten und wertvolle Proteine geben Pfuus für den ganzen Tag

Mit Freude nahmen wir die späte Startzeit (13:00) am zweiten Tag zur Kenntnis und gönnten uns zum Frühstück einen Börger mit Pommes im UYCT.

 

Die Winddreher waren auch heute schwierig zu lesen, was durch einen leichten Brummschädel zusätzlich erschwert wurde. Bei wiederum perfekten Verhältnissen mit 3Bf Grundwind und ein paar satten Böen zwischendurch, segelten wir 4 schöne Läufe. Zusammen mit Lasti und der Ursa Minor ging auch der enge Dreikampf auf dem Wasser in die nächste Runde. Der Taktiker war rüdig gefordert, sodass er sogar den Schluck aus der frischen Appenzeller Quölle verwehrte.

Für die Ränge 2, 3, 1, 2 mussten wir heute schwer schuften und waren mit Lasti gleichauf in der Gesamtwertung. Der Schlusstag sollte also die Entscheidung bringen.

Auspacken von 18.5kg Füfi
Auspacken von 18.75kg Füfi

Doch zuerst entschieden wir uns für eine kleine Siesta, bevor wir uns ans Füfi-Auspacken machten. Auf Anweisung von Sigi haben wir uns tatsächlich etwas einfallen lassen und durften nun 200 Röueli Füfi auspacken (10’000 Stk. + 4 Stk. Reserve von Erich) . Anschliessend gings in den Apéro ins Sega, wo wir einen, zwei und ein paar mehr auf die Befreiung Kubas tranken. Das Frühstück fand traditionell mit Läberchäääs im Blauen Äffli statt.

Tag 3

Bei perfekten Bedingungen starteten wir zu den beiden letzten Läufen. Leider enteilte uns der Lasti und wir mussten trotz der All-in-Taktik (die gar nicht sooo schlecht war) mit Rang 3 Vorlieb nehmen. Um die Traunseewoche zu gewinnen, musste nun also ein Laufsieg äne. Dazu wurde der Taktiker Dave einer Zwangsbetankung mit Eichhörnlisaft unterzogen.
Trotz mittelmässigem Start enteilte uns Lasti nicht allzu weit und wir konnten auf der letzten Kreuz den Rückstand verkleinern. Das elegante Spisetzen-und-Halse-Manöver missriet den Lasti-Buebe jedoch gründlich und das Superbüsi surfte flott an ihnen vorbei. Doch auch der Rest des Vorwinders blieb spannend, da uns Lasti dicht im Nacken sass und wir die Spannung mit sich ausklinkenden Luvschoten und Fesselspielen an Herr Eglis Flossen zusätzlich erhöhten. Schlussendlich reichte ein Vorsprung von ca. 0.5m für den Sieg im letzten Lauf und somit auch für die Gesamtwertung der Traunseewoche 2016! Hopp Hugiiiii!!!

Hopp Hugiiii
Hopp Hugiiii

Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich für die Gastfreundschaft im UYCT. Die Organisation auf dem Wasser und die fürstliche Bewirtung an Land waren ausgezeichnet! An diese Regatta mit dem perfekten Segelwetter werden wir lange zurückdenken.

Ebenfalls gratulieren wir den Lasti-Buebe, für den harten und fairen K(r)ampf auf dem Wasser und im Nachtleben von Gmunden.

Jasstäfeli: Rangliste Gmunden

Bericht und weitere Fotos: www.platu25.at

Ein nicht allzu unterhopfter Gruss aus Gmunden

Schippy, Erich, Dave, Samantha, SVG

 

Man munkelt, dass:

  • Dave ein furchtbar fruchtbarer Fruchtbarier ist
  • wir zusammen mit Karaoke-Sepp den Alterschnitt im Brandl verdoppelt haben
  • Cuba mit Strohrum immer noch ungeniessbar ist
  • wir nicht mehr Zwänzgi sind
  • der BH-Wert stark sauer war
  • der letztjährige Schaden am Heck der Ursa Minor nun am Bug repariert ist und mit 18.75kg Gold und einer Flasche Wein bezahlt ist
  • es auf dem Österreichischen Flachtopf-Porzellan immer eine Zwischenspülung braucht
  • Lasti auch mit den neuen Segeln schnell ist
  • der Weg nach Gmunden immer noch weit ist
  • Pippo an der Leeboje die schnellen Hösli an hatte
  • eine Superbüsi Spionin auf dem Startschiff gesichtet wurde
  • man im Segafredo häufig lüften muss
  • in Gmunden nicht mehr viel los ist
  • noch nicht alle wussten, dass das Eggenberg rüüüdig fein ist
  • Herr Egli nicht mehr weiss, wie man ein „S“ schreibt
  • man Böen auf dem Traunsee auch umfahren kann
  • extrem kleine Hände sich gut für ein Fisting eignen
  • der üppige Cubakonsum nur die dummen Hirnzellen absterben lässt und somit die Gesamtintelligenz steigt
  • es in der Hitze des Gefechts ab und zu auch eine gute Hirnzelle trifft
  • öffentliches Urinieren nur auf Kreuzungen gestattet ist

 

Aaaazapft ist
Aaaazapft ist
So schön ist's in Gmunden
So schön ist’s in Gmunden
Surfin Segafredo
Surfin Segafredo
Vorher...
Vorher…
Nachher
Nachher
Mr. Bean mit Inkontinenz
Mr. Bean mit Inkontinenz
wie schreibt man schon wieder ein "S"? Hä?
Zuperbüsi? Hä?
Hopp Hugiiii
Hopp Hugiiii
Tööööpf!
Tööööpf!
Flasche Leer, Traunseewoche 2016 hat fertig!
Flasche Leer, Traunseewoche 2016 hat fertig!