Erfolgreicher Swiss Cup in Lugano

Die erste Swiss Cup Regatta der J70 Klasse war für das Pfingstwochenende im Tessin angesagt. Distanzmässig ist ja Lugano nicht so weit von Luzern entfernt, aber an Pfingsten muss man für die Reise dann doch ein paar Stündli mehr einplanen. Auch wir beteiligten uns also am 28km Rekordstau und liessen den Stundenzeiger vor dem Gotthard ein paar Extra-Runden drehen.

Stau ist eigentlich nicht so cool
Regarde la l’eglise
Regarde la l’eglise dösieme

Boot einwassern und bereitmachen ging schnell und es reichte sogar noch für ein kühles Blondes vor dem Schippermeeting. Nach kurzer AP-hour starteten wir zum ersten Lauf. Superbüsis Spürnase hatte den richtigen Riecher und wir konnten den ersten Lauf gleich gewinnen. Als Belohnung wurde natürlich gleich die frische Quölle angezapft.

Für Lauf 2 frischte der Wind auf und verlangte nach viel Gewicht auf der Kante.  Nachdem wir den Start auf der falschen Pfote erwischten, kämpften wir uns mit rasanten Surfs auf Platz 4 nach vorne.
Den schönen Wind konnten wir leider nicht zu einem weiteren Lauf nutzen, da an Land schon das Risotto in der Pfanne dampfte. Gut war Dave nicht dabei (Wind güüderei erster Güte). Frisch verpflegt durften wir auch noch der GV der J70 Klasse beiwohnen. Vielen Dank an den Vorstand für euren Einsatz (und fürs Bier)!!!

Am Abend gönnten wir uns dann eine ordentliche Dröhnung „Luuti Hoor ond längi Musig“ garniert mit Gelati, Bier und Cuba. Erstaunlicherweise dümpelten wir dann noch gut vor der Cuba-Layline  ins Reich der Träume.

Bumm, bumm, bumm, bumm, wo gibts den nächsten Rum?
Rum schon gefunden. TÖÖPF!

Der Sonntag startete mit einem Velotüürli im Club. So wurde der Regen abgewettert, ehe sich die Wettfahrtleitung fürs Auslaufen entschloss. Es stellte sich wieder ein schöner Wind ein, der nach viel Aufmerksamkeit verlangte. Insgesamt gelang es uns gut den nötigen Druck zu finden und dank Duchouds schnellen Hösli auch unter Geni im Druck zu bleiben.

Wie geht das schon wieder mit dem Geni?

Auch missratene Starts wurden büsimässig ausgebügelt. Nur im letzten Lauf fielen wir in eine akute Unterhopfung und fuhren ins Windloch. Mit der Ausbeute vom Sonntag (Ränge 1, 2, (7) und ein paar leeren Hülsen) waren wir insgesamt tiptop zufrieden.

Vielen Dank an dieser Stelle  an den CVLL für die super Organisation dieser Regatta. Uns hat es Spass gemacht und wir kommen gerne wieder, aber vielleicht nicht gerade an Pfingsten…

Jasstäfeli:  Swisscup Lugano

 

Man munkelt, dass:

  • unser Schipper langsam zum Frühaufsteher wird
  • es unterhopft immer noch nicht besser geht
  • Dave rüüdig gerne arbeitet
  • wir von einem erfahrenen Geni-Segler noch viel lernen (und vergessen) können
  • Gelati im Süden tatsächlich besser sind
  • wir die Mojito-Bar erst spät entdeckten. Sonst wäre ….
  • Ein feines Whopper-Bettmümpfeli immer noch Platz hat. Schmatz görps gudigudi!

Ciao a tutti und bis bald

 

Team Superbüsi

Mathias Bermejo, Markus Rindlisbacher, Nicolas Duchoud, Roland Kunz

Hier noch ein paar Impressionen:

In der Alp-Käserei
Wo genau gehts zum Platz Nr. 9?
Schippi um 06:18 Uhr schon voller Tatendrang

Jubeln Original:

Jubeln Superbüsi: Eigentlich sollte er nur jubeln, doch dann…

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